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Zwischen dem Pichelssee und dem Stößensee liegt die Insel Pichelswerder und etwas nördlich das Landschaftsschutzgebiet Tiefwerder Wiesen.

Von der Heerstraße aus kann man auf die Bucht des Pichelsees und die zahlreichen Marinas blicken. Wasser so weit das Auge reicht, Segelboote und viele Wassersportler verleihen Pichelswerder das maritime Ambiente eines Fischerdorfs. Ein Rundweg führt einmal um die Insel, vorbei an Badestellen, Restaurants und Bootsanlegern.

Unweit von Pichelswerder liegt ein ehemaliges Überschwemmungsgebiet, die Tiefwerder Wiesen. Kehrt man von der viel befahrenen Heerstraße ab und folgt dem Brandensteinweg, so kehrt sofort Ruhe ein. Viele kleine Pfade schlingen sich durch einen Wald, der bald an einer großen Lichtung endet, die den Blick frei auf eine weitläufige Auenlandschaft gibt. Das Landschaftsschutzgebiet ist von vielen alten Flussarmen der Havel durchzogen und bietet Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Ein Holzsteg führt einmal quer durch die Feuchtwiesen (aktuell noch gesperrt; der Steg soll bis Herbst 2019 saniert werden).

Seit 2011 kann man in den Tieferwerder Wiesen auch Wasserbüffel beim Baden und Grasen zusehen. Am besten eignet sich übrigens eine Paddeltour, um das Areal zu erkunden. Nicht umsonst wird die dort ansässige Kleingartenkolonie auch "Klein Venedig" genannt.

Auf einen Blick

Tiefwerder Wiesen, 13587 Berlin

Um die Ecke

Anker-Steinbaukasten-Sammlung

der ideale Ort für eine Reise in die Kindheit

Ballhaus Spandau

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die älteste Rockdiscothek Europas, yeah!