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Schon Adam Opel erkannte die Sinnhaftigkeit von Fahrrädern, als im Jahr 1886 das erste Opel-Hochrad die Werks­hallen verließ: „Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad."

Diverse dieser „Knochenrüttler“, wie der Volksmund das Fahrrad zunächst nannte, können in Spandau bestaunt werden. Seit 2008 betreibt Uli Feick vom Verein „Historische Fahrräder Berlin“ seinen eigenen Museumsladen. Den Besucher erwartet eine beeindruckende Sammlung von Fahrrädern aus verschiedensten Epochen. Für beinahe jedes historische Rad finden sich hier noch passende Ersatzteile.

Wer Hilfe mit seinem eigenen, schon etwas in die Jahre gekommenen oder brandneuen Fahrrad sucht, dem steht Uli Feick mit Rat und Tat zur Seite. Direkt gegenüber vom Museum befindet sich sein Hauptgeschäft.

Auf einen Blick

Jagowstraße 28, 13585 Berlin

  • November bis Februar:
    täglich 12.00 - 18.00 Uhr, Sa. 10.00 - 14.00 Uhr geöffnet
  • März bis Oktober:         
    täglich 10.00 - 18.30 Uhr, Sa. 10.00 - 14.00 Uhr geöffnet
  • Sondertermine sind nach Voranmeldung möglich
  • liegt auf dem Havel-Radweg
  • 15 Minuten zu Fuß von der Altstadt

www.historische-fahrraeder-berlin.de

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